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Meine Philosophie für die Ausbildung von Pferd und Reiter

Beritt

Mir liegt es sehr am Herzen, mit dem Pferd als Partner umzugehen und es nicht als Sportgerät zu betrachten. Demzufolge lege ich Wert auf einen ruhigen und fairen Umgang mit dem Pferd.

Mein Training zeichnet sich durch Konsequenz auf der einen Seite und Partnerschaft / Teamwork auf der anderen Seite aus. Aus meiner Sicht kann die angestrebte Harmonie zwischen Pferd und Reiter nur auf Vertrauen und auch auf Spaß an der Arbeit resultieren. Deshalb halte ich es für unabdingbar, auch den Charakter und nicht nur das Talent eines Pferdes in die Ausbildung mit einzubeziehen. Kein Pferd sollte deshalb nach „Schema F“ geritten werden. Es ist mir wichtig, ein Pferd gemäß seines Talents zu fördern, es dabei aber nicht zu überfordern.

Es ist notwendig, bei auftretenden Problemen während der Ausbildung zu versuchen zu verstehen, warum ein Pferd ein problematisches Verhalten zeigt, um dann entsprechend darauf eingehen zu können.

In diesem Zusammenhang arbeite ich auch mit Tierärzten / Physiotherapeuten zusammen, denn viele Probleme lassen sich so leichter in den Griff bekommen. Man kann schließlich nur von einem gesunden Tier Leistung verlangen.

 

Reitunterricht

Das Ziel meines Unterrichtes ist es, die Kommunikation zwischen Reiter und Pferd zu fördern und zu verbessern. Dabei spielt das Level, auf dem sich der Reiter befindet, keine Rolle. Mir ist es genauso wichtig, dass ein Freizeitreiter gut mit seinem Pferd zurechtkommt wie ein ambitionierter Turnierreiter.

Dazu ist ein Eingehen auf die reiterlichen Schwachstellen unvermeidbar. Was hat der Betroffene für Probleme, woher können sie kommen und wie könnte man sie abstellen? Wenn ein Reiter, z.B. in einer Linkswendung nicht korrekt links belastend sitzt, kann dies vielfältige Ursachen haben: Unwissenheit des Reiters, körperliche Probleme des Reiters, Sattelprobleme, falscher Muskelaufbau des Pferdes. Hier gilt es, das eigentliche Problem herauszufinden und abzustellen.

Im Rahmen des Unterrichts sollte eine offene Atmosphäre herrschen, in der der Reitschüler auch Fragen stellen kann. Denn nur wenn ein Schüler versteht, warum ein Pferd auf welche Hilfen reagieren sollte, wird er in der Lage sein, diese auch korrekt umzusetzen.

Des Weiteren ist es meiner Ansicht nach von Bedeutung, beim Reiter Verständnis für die Reaktionen des Pferdes zu wecken, die aus den natürlichen / angeborenen Verhaltensweisen resultieren, um Unfälle und / oder unnötige Auseinandersetzungen mit dem Pferd zu vermeiden.

 

 

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